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Forschung und Entwicklung
Forschung und Entwicklung im Bereich einer Schmiede mag zunächst ungewöhnlich anmuten, doch wir sind Überzeugt, daß trotz der vielen Jahrtausende, die das Schmiedehandwerk existiert, noch nicht das Ende der Möglichkeiten erreicht ist.
Zukunft
Wir alle stehen heute auf den Schultern von Riesen, wie Isaac Newton es formulierte. Das heißt aber gerade, daß wir auch in der Lage sind, über ihre Köpfe hinwegzuschauen und selbst zu Riesen zu werden.
Das bezieht auf jeden einzelnen Aspekt unserer Arbeit, vom Werkzeug - wie unserem Hammer - bis zur konstanten Weiterentwicklung der Stahlverarbeitung. Insbesondere im Bereich des Damaszener Stahls gibt es noch manches zu entdecken. In Zusammenarbeit mit Werkstoffexperten entwickeln wir unsere Stähle konsequent weiter. Ein Ergebnis davon ist unser Leo-Damast.
Vergangenheit
| Die Forschung in Sachen Schwerter ist seit einigen Jahren unser Faible. So arbeiten wir mit Instituten, Museen, Archäologen und Anderen eng zusammen. Fundstücke werden z.B.gerötgt, |
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besprochen und schließlich praktisch von uns schmiedetechnisch traditionell rekonstruiert. Nur so kann man zu einer Aussage in technischer und metallurgischer Hinsicht in Bezug alter entsprechender Fundstücke kommen. Aber auch eigene Untersuchungen finden an Fundstücken ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. bis etwa dem 11. Jahrhundert n.Chr. statt. Dabei arbeite ich z.B. mit Herrn Dieter Kraft, Jens Essig und anderen begeisterten Personen zusammmen.
Rekonstrukton: Schwert von Sutton-Hoo. |
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Unser wichtigster Werkstoff, das Eisen, wurde vor mehr als 2000 Jahren das erste Mal verhüttet. Zur Erarbeitung alter Techniken gehörte, daß wir einen Rennofen auf die Reise schickten. Dadurch sind wir heute in der Lage, bei Bedarf unser Eisen selbst zu verhütten. Für eine möglichst große Annäherung an Originale bei der Rekonstruktion ist das ein Vorteil.
Die Vorfuuml;hrung solch alter Techniken ist ein fester Bestandteil von Events rund um unsere Schmiede.
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